Lootboxen: OGH entscheidet gegen die Rückforderung

Der Oberste Gerichtshof (OGH) hat am 26.01.2026 in einem ersten Verfahren zu Lootboxen in Videospielen entschieden. Konkret ging es um die Rückforderung von Zahlungen für FIFA-Points und Lootboxen („Packs“) in FIFA Ultimate Team.

Das Ergebnis: Die Klage wurde abgewiesen.
Der OGH sieht Lootboxen in diesem Spiel nicht als Glücksspiel nach österreichischem Recht an.

Was heißt das für unsere Kunden?

Das Wichtigste vorweg:
Unsere Kunden tragen keinerlei Risiko.

Als Prozessfinanzierer tragen wir sämtliche Kosten der Rückforderungsverfahren. Unabhängig vom Ausgang entstehen unseren Kunden keine Kosten und keine finanziellen Nachteile. Genau dafür stehen wir.

Wie geht es weiter?

Nach dieser Entscheidung ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass die Rückforderung von Lootboxen-Zahlungen in Österreich nicht möglich sein wird. Sie ist jedoch noch kein endgültiger Schlusspunkt. Derzeit sind beim OGH noch sieben weitere Lootboxen-Verfahren anhängig, die andere Konstellationen betreffen.

Wir beobachten die Entwicklung genau und informieren unsere Kunden transparent, sobald weitere Entscheidungen vorliegen und wie mit den Ansprüchen verfahren werden kann.

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