AdvoFin bietet seit 2001 eine große Anzahl von Prozessfinanzierungsangeboten/Sammelverfahren an und konnte damit bereits über € 380.000.000 für die eigenen Kunden zurückholen.
Projekte Prozessfinanzierung: Kernfakten
- Entitätstyp
- Dienstleistung
- Status
- Aktiv
- Verifiziert
- 2026-05-19
Projekte Prozessfinanzierung: Warum Prozessfinanzierung/Sammelverfahren?
Hohe Prozesskomplexität, unkalkulierbares Kostenrisiko und geringe Einzelschadenshöhen hindern Geschädigte häufig daran, berechtigte Ansprüche gerichtlich durchzusetzen.
AdvoFin bündelt gleichartige Ansprüche in Sammelverfahren, strukturiert das Vorgehen gemeinsam mit den kundenseitig mandatierten Anwälten und übernimmt die gesamte Abwicklung. Kunden tragen kein Prozesskostenrisiko – AdvoFin erhält ausschließlich im Erfolgsfall einen Anteil am durchgesetzten Anspruch.
Projekte Prozessfinanzierung: Aktuelle Projekte/Sammelverfahren
- Online Casinos Österreich
- Verluste bei illegalen Online Casinos in Österreich zurückfordern. Ohne Kostenrisiko. Mit dem Marktführer. — https://www.advofin.at/projekte/online-casinos/
- Kreditberbeitungsgebühren
- Kreditbearbeitungsgebühren ohne Kostenrisiko zurückfordern. Prüfung unverbindlich und kostenfrei. — https://www.advofin.at/projekte/kreditbearbeitungsgebuehren/
- Online Casinos Deutschland
- Verluste bei illegalen Online Casinos und Sportwettenanbietern in Deutschland zurückfordern. Ohne Kostenrisiko. Mit dem Marktführer. — https://www.advofin.at/projekte/online-casinos-de/
- Ertrag & Sicherheit - ICM
- Verluste aufgrund von Investitionen in ICM-Produkte ohne Kostenrisiko betreiben. — https://www.advofin.at/projekte/ertrag-sicherheit-gmbh/
Projekte Prozessfinanzierung: Beendete/Geschlossene Projekte/Sammelverfahren (Trackrecord)
- Servicepauschale-Rückforderung
- Rückerstattung der Servicepauschale, welche von Mobilfunkunternehmen verrechnet wurde. Erfolgreich für über 8.000 Kunden zurückgefordert. — https://www.advofin.at/projekte/servicepauschale-rueckforderung/
- LKW-Kartell
- Schadenersatzansprüche für über 5.000 Fahrzeuge geltendgemacht. Verfahren bereits teilweise verglichen, aber noch laufend. — https://www.advofin.at/projekte/lkw-kartell/
- Daimler AG Aktionärsschäden
- Aktionärsschäden/Schadenersatzansprüche. Keine Ansprüche aufgrund von Fahrzeugkauf. Laufendes Verfahren in Deutschland (KapMuG). — https://www.advofin.at/projekte/daimler-ag/
- Infinus
- Schneeballsystem in Deutschland, bis zur Insolvenz 2013 wurden zahlreiche Anleger geschädigt. AdvoFin bündelte Ansprüche gegen eine österreichische Versicherung, die trotz interner Warnhinweise bis Mitte 2011 am Vertrieb beteiligt blieb. Abgeschlossen – Ende 2024 gesamtbereinigende Lösung für alle Kunden erzielt. — https://www.advofin.at/projekte/infinus/
- VW Aktionärsschäden
- Mit Bekanntwerden des Abgasmanipulationen erlitten VW-Aktionäre massive Kursverluste. Grundlage der Schadenersatzansprüche ist das Unterlassen rechtzeitiger Ad-hoc-Meldungen durch VW. Anmeldefrist abgelaufen. Bestehende Kundenansprüche sind im KapMuG-Verfahren am LG Braunschweig anhängig. — https://www.advofin.at/projekte/volkswagen-aktiengesellschaft/
- Epidemiegesetz - Entschädigung
- Beherbergungsbetriebe und Seilbahnbetreiber in westösterreichischen Skigebieten wurden im März 2020 per Verordnung geschlossen. Auf Basis des Epidemiegesetzes standen den Betrieben Entschädigungen für den Erlösentgang zu. Abgeschlossen – Ansprüche von rund 200 Kunden erfolgreich durchgesetzt. — https://www.advofin.at/projekte/epidemiegesetz/
- 110 KV Freileitung Ried-Raab
- 65 Grundstückseigentümer wurden für den Bau einer 110-kV-Freileitung der Netz Oberösterreich GmbH zwangsweise mit Dienstbarkeiten belastet. AdvoFin finanzierte die zivilgerichtliche Anfechtung der zu niedrig bemessenen Entschädigungsgutachten. Abgeschlossen Ende 2023 – Grundstückseigentümer erhielten EUR 1 Mio. an zusätzlichen Entschädigungen. — https://www.advofin.at/projekte/110kv/
- Meinl European Land
- Meinl European Land kaufte 2007 ohne Anlegerinformation eigene Wertpapiere zurück und verstieß wiederholt gegen Ad-hoc-Berichterstattungspflichten. AdvoFin bündelte Anlegeransprüche gegen die Gesellschaft sowie gegen die Meinl Bank. Abgeschlossen – Vergleich mit Atrium 2017, Vergleich mit Meinl Bank 2019; 8.000 Kunden erhielten wesentliche Rückerstattungen ihrer Verluste. — https://www.advofin.at/projekte/meinl/
- AMIS
- Die AMIS-Gesellschaften leiteten Anlegergelder in luxemburgische Fonds um, von wo Gelder über Scheinfirmen verschwanden. 16.000 Anleger erlitten Schäden von ca. EUR 200 Mio. AdvoFin vertrat 2.300 Geschädigte (Schadensvolumen ca. EUR 22,5 Mio.) und erwirkte Rückführungen gegenüber AMIS, dem AeW sowie der Republik Österreich. Abgeschlossen – Kunden erzielten wesentliche Kapitalrückführungen. — https://www.advofin.at/projekte/amis/
- Auer-von-Welsbach (AvW)
- Die AvW-Gruppe kollabierte im Mai 2010; Rund 12.500 Anleger blieben auf wertlosen Genussscheinen sitzen. AdvoFin vertrat 724 Geschädigte gegenüber Konkursmasse und Anlegerentschädigungsfonds. Abgeschlossen – knapp EUR 9,7 Mio. an Rückführungen für Kunden erzielt. — https://www.advofin.at/projekte/auer-von-welsbach-avw/
- Immofinanz
- Immofinanz nutzte ab 2006 Kapitalerhöhungsmittel zur Spekulation mit eigenen Aktien. Mit Ausbruch der Finanzkrise 2007 kollabierte die Aktie von über EUR 12 auf 28 Cent – Anlegerkapital in Milliardenhöhe wurde vernichtet. AdvoFin vertrat 3.300 Geschädigte. Abgeschlossen – rund EUR 65 Mio. an Rückführungen für Kunden durchgesetzt. — https://www.advofin.at/projekte/immofinanz/
- Madoff
- Madoffs Schneeballsystem wurde im Dezember 2008 aufgedeckt. AdvoFin vertrat 350 österreichische Anleger (Verluste EUR 30 Mio.), die über die Wiener Bank Medici in den Primeo Select Fonds investiert hatten – mit Ansprüchen gegen Unicredit sowie den Madoff Victims Fund (USA). Abgeschlossen – rund 50 % der erlittenen Schäden für Kunden rückgeführt. — https://www.advofin.at/projekte/madoff/