SammelverfahrenLKW-Kartell

Das europäische LKW-Kartell
im EWR/EU-Raum (1997-2011)

Im Juli 2016 hat die Europäische Kommission festgestellt, dass die LKW-Hersteller MAN, Volvo / Renault, Daimler, Iveco und DAF gegen die EU-Kartellvorschriften vorstoßen haben.

Zum Fall

Über 14 Jahre (von 1997 bis 2011) wurden die Bruttopreislisten für Lastkraftwagen zwischen den LKW-Herstellern abgesprochen. Advofin hat im Frühjahr 2019 ein Sammelverfahren gestartet, damit den Geschädigten der Schaden ersetzt wird.

Ein Schadenersatzanspruch auf Basis der Kartellabsprachen steht Ihnen prinzipiell zu, wenn Sie als Kunde mittelschwere (6 bis 16 Tonnen) oder schwere (über 16 Tonnen) LKWs im Zeitraum 2004 bis 2011 entweder gekauft, geleast oder gemietet haben. 

Die Höhe der Ansprüche lässt sich derzeit noch nicht genau beziffern und wird im Rahmen unseres Verfahrens durch ein statistisches Fachgutachten ermittelt. Der Aufschlag auf die Bruttopreislisten soll jedoch rund 10% betragen haben. Das lässt einen Durchschnittsschaden von rund 5.000 EUR pro LKW vermuten.

Wenn Sie sich der Sammelklage anschließen, übernehmen wir das gesamte Prozessrisiko. Im Erfolgsfall erhalten wir für die Übernahme des Prozessrisikos und für die Finanzierung sämtlicher Kosten eine Beteiligungsquote von 34% am Prozesserlös.

Unser Projektpartner Truckrecovery (www.truckrecovery.at) unterstützt Sie bei Bedarf bei der Prüfung Ihrer Ansprüche und der Bereitstellung der notwendigen Unterlagen bzw. Informationen. Die Kosten dafür trägt ebenfalls  AdvoFin für Sie! 

Sie sind potentiell Geschädigter/Geschädigte, möchten Ihre Ansprüche im Zusammenhang mit dem LKW-Kartell betreiben, jedoch selbst kein Prozessrisiko auf sich nehmen?

Melden Sie sich gleich hier unverbindlich zu unserem Sammelverfahren an und erhalten Sie weitere Informationen sofort via Email!

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